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3.5.
Kulturwochen
Hauzenberg
27.7.19

Freitag, 3.5.
19:30 Uhr
18:30 Uhr Einlass
Adalbert-Stifter-Halle
Hauzenberg

1. Platz: VVK € 25 AK € 27
2. Platz: VVK € 20 AK € 22

3 € Ermäßigung für Schüler, Studenten und Senioren ab 65 Jahre

Tickets erhältlich im Tourismusbüro Hauzenberg, bei der Passauer Neuen Presse oder online unter:
 

Eröffnungskonzert

Trio Adorno

 

Künstler

Christoph Callies Violine
Samuel Selle Violoncello
Lion Hinnrichs Klavier

Programm

Eröffnung der Kulturwochen durch Bürgermeisterin Gudrun Donaubauer

Ludwig von Beethoven (1770–1827) Erzherzogtrio

Einladung zum Stehempfang

 

Weltenbummler zu Gast in Hauzenberg. Das Hamburger Klaviertrio Trio Adorno begeistert regelmäßig von Europa über Japan bis nach Australien Kammermusikliebhaber auf der ganzen Welt. Bereits 2003 noch von Teenagern gründet, entwickelte sich das Trio über Jahre hinweg zu einem der spannendsten jungen Ensembles der Gegenwart, welches vor allem durch seinen homogenen Klang und seine immense Spielfreude heraussticht.

Zahlreiche internationale Wettbewerbserfolge & Auftritte weltweit dokumentieren seitdem den Weg der heute 30-jährigen Musiker. Am 3. Mai ist das Trio Adorno beim Eröffnungskonzert der Kulturwochen Hauzenberg mit Beethovens noblem „Erzherzogtrio“ zu Gast. Hauzenberg kann sich also auf eine einzigartige Mischung von Jugend & Erfahrung freuen!

 
 

Freitag, 31.5.
20:00 Uhr
18:00 Uhr Einlass
Hof Kinateder
Sickling

VVK € 15 AK € 18


Tickets erhältlich im Tourismusbüro Hauzenberg, bei der Passauer Neuen Presse oder online unter:

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Im Rahmen des Böllerschützenfestes

Christian Willisohn

 
 

Christian Willisohn zählt heute zu den herausragenden Persönlichkeiten der Musikszene. Wo immer er auftritt, werden ihm von Presse und Publikum höchste Musikalität, Kreativität und eine überlegene Virtuosität bescheinigt.

Der Pianist und Sänger geht mit seinen Kompositionen von den ursprünglichen Wurzeln des Blues aus und führt seine Zuhörer vom Grundgedanken zu den unzähligen Facetten dieser Musik.

Christian Willisohns musikalische Karriere begann 1980 in der Münchner Clubszene. Seitdem begeistert er sein Publikum in Konzertsälen und Clubs rund um den Globus. Auf Festivals wie Montreux, Den Haag, Ascona, Nyon, Luzern, Kopenhagen, Breda, Burghausen, Wien, München, Hamburg, Lyon, Paris, Barcelona, Zypern, New York, Chicago, New Orleans, Sydney, Auckland etc. erspielte er sich eine große Fangemeinde. Sein musikalischer Stil wurde besonders geprägt durch längere Aufenthalte in den USA, im Besonderen in Chicago und New Orleans – unüberhörbar in jedem seiner Konzerte!

 
 

Montag, 10.6.
11:00 Uhr
10:30 Uhr Einlass
Gidibauer-Hof
Hauzenberg

VVK € 32 Erwachsene
VVK € 22 Kinder 12–17 Jahre
VVK € 12 Kinder 06–11 Jahre
frei Kinder 0–5 Jahre
(Ticket wird trotzdem benötigt)


Tickets erhältlich im Tourismusbüro Hauzenberg, bei der Passauer Neuen Presse oder online unter:

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Musikalisch-Kulinarischer Frühschoppen

4 Buam und ein Heurigen­buffet

 

Info

Platzreservierung
Gidibauer-Hof
Telefon 08586/96440

Bei schönem Wetter können am Sonntag kurzfristig noch Lastminute-Tickets erworben werden!

 

Die 4 Buam spielen seit über 10 Jahren im ganzen Alpenraum. Sie haben sich der bodenständigen Volksmusik verschrieben. Raphael Kühberger, Andreas Amreich, Michael Weissensteiner und Christoph Koegeler stammen aus den unterschiedlichsten Regionen der Steiermark. Musiziert wird in verschiedensten Beset­zungen mit Harmonika, Steirischem Hackbrett, Posaune, Gitarre und Kontrabass. Im historischen Ambiente des Gidibauer-Hofs werden die Besucher bei dieser Veranstaltung mit einem Heurigenbuffet verwöhnt.

 
 

Freitag, 28.6.
19:30 Uhr
Granitzentrum
Hauzenberg

Eintritt frei

 

Forum Hauzenberg

Siedlungs­geschichte des Bayerischen Waldes

Der große Wandel zwischen 1010 und 2020

 

Referent

Prof. Dr. Johann-Bernhard Haversath
Justus-Liebig-Universität, Institut für Geographie

 

Der Bayerische Wald wurde in Etappen erschlossen. Der donaunahe Bereich mit seinen guten Böden und seinen klimatischen Bedingungen bildete den Ausgangspunkt, die höheren Lagen dagegen bereiteten von Anfang an Probleme. Hier waren andere Konzepte nötig, um mit der kürzeren Vegetationszeit und den geringer wertigen Böden klar zu kommen. Schon diese wenigen Sätze deuten es an: Die Siedlungsgeschichte hat es mit komplexen Prozessen zu tun, die Bereiche Landwirtschaft, Umwelt und Herrschaft verzahnen sich hier. Einfache Antworten gibt es nicht, wohl aber differenzierte Siedlungsformen, Boom-, Stagnations- und Schrumpfungsphasen … mit Auswirkungen, die noch heute zu erkennen und nachzuvollziehen sind.

Samstag, 6.7.
19:30 Uhr
18:45 Uhr Einlass
Granitzentrum
Hauzenberg

VVK € 20 AK € 22


Tickets erhältlich im Tourismusbüro Hauzenberg, bei der Passauer Neuen Presse oder online unter:

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Bach trifft Tango

Glorvigen Trio

 

Künstler

Per Arne Glorvigen Bandoneon
Daniela Braun Violine
Arnulf Ballhorn Kontrabass

 

Per Arne Glorvigen zählt heute zu den erfolgreichsten Bandoneon-Spielern. Als Solist konzertierte er unter anderen mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, dem NDR-Orchester Hamburg, der Sächsischen Staatskapelle Dresden, dem BBC Symphony Orchestra, dem Orchestra Giuseppe Verdi Mailand, den Solisten des Orchestre de Paris und den wichtigsten skandinavischen Orchestern. Sein wichtigster Partner jedoch ist der Geiger Gidon Kremer, mit dem er weltweit nahezu 100 Konzerte gegeben und vier CDs eingespielt hat.

Als Per Arne Glorvigen im Jahr 2006 die musikalische Leitung der Tango-Kammeroper „María de Buenos Aires“ von Astor Piazzolla an der Komischen Oper Berlin übernahm und dort den Bassisten Arnulf Ballhorn traf, entstand der spontane Wunsch, im Trio zu spielen und eine CD aufzunehmen. Seit 2012 ist Daniela Braun die Violinistin des Trios. In dieser Besetzung konzertiert das Ensemble international mit großem Erfolg. Ihr Programm „El Arte de la Fuga y del Tango“, welches 2016 auch auf CD veröffentlicht wurde, verbindet, was jeder von ihnen in den letzten Jahren musikalisch für sich entwickelt hat, zu einem Programm sprühender, leidenschaftlicher Reibung und mehr als 200 Jahre verbindender Harmonie.

Neben dem Bandoneon spielen auch die Violine und der Kontrabass in der Musik Piazzollas eine tragende Rolle. Die Violine ist Melodieinstrument, der Kontrabass die harmonische und rhythmische Basis des musikalischen Gefüge und das Bandoneon ist sowohl Melodie- als auch Begleitinstrument. In der Besetzung des Glorvigen Trios werden die Aufgaben der drei Instrumente erweitert und teilweise neu definiert. Die Musik von Astor Piazzolla und andere Tangos werden neu arrangiert, kammermusikalisch interpretiert und vermitteln so einen neuen Eindruck dieser zeitlosen Musik.

 
 

Samstag, 27.7.
19:30 Uhr
18:15 Uhr Einlass
Stadtpfarrkirche
Hauzenberg

1. Platz: VVK € 24 AK € 26
2. Platz: VVK € 19 AK € 21
3. Platz: VVK € 13 AK € 15

3 € Ermäßigung für Schüler, Studenten und Senioren ab 65 Jahre

Tickets erhältlich im Tourismusbüro Hauzenberg, bei der Passauer Neuen Presse oder online unter:

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Chor-Orchester-Konzert

Joseph Haydn

 

Ausführende

Theresa Pilsl Sopran
Anna Veit Alt
N.N. Tenor
Konrad Peschl Bass

Symphonisches Orchester
Hauzenberg
Chorgemeinschaft St. Vitus


Klaus Wegerbauer
Gesamtleitung

Programm

Stadtpfarrer Alfons Eiber wird von 18:45 bis 19:10 Uhr in der Werktagskirche eine Werkeinführung halten.

Joseph Haydn (1732–1809)

Sinfonie Nr.104 D-Dur, Hob. I:104

Messe C- Dur, op. 86
Harmoniemesse in B-Dur, Hob. XXII:14 für Soli, Chor und Orchester

 

Beim diesjährigen Schlusskonzert werden ausschließlich Werke von Joseph Haydn dargeboten. Eröffnet wird das Konzert mit der Sinfonie Nr. 104. Es war die letzte Sinfonie, die Joseph Haydn komponierte. Die Uraufführung fand im Londoner Haymarket-Theatre am 4. Mai 1795 statt und war ein großartiger Erfolg. In der heutigen Zeit zählt diese Komposition zu den populärsten Werken von Joseph Haydn. Die Harmoniemesse ist die letzte vollendete Komposition Haydns überhaupt. Ihr Name rührt von den vielen obligaten Bläserpartien, die der Messe erst den „harmoniefüllenden“ Charakter verleihen. In der Bergkirche zu Eisenstadt wurde das Werk am 8. September 1802, zum Namenstag der Fürstin Esterhazy, uraufgeführt!

 

Künstler des Schlusskonzert